Südtirol ist mit seinen Bergen ein Paradies für Sport- und Hobbykletterer. Von Klettergärten bis hin zu anspruchsvollen Klettersteigen bleiben keine Wünsche offen. Das Urlaubsdorf Lana ist von traumhaften Gebirgszügen umgeben. Der Hausberg von Lana, das Vigiljoch, bietet vielseitige Möglichkeiten für Wanderungen, Spaziergänge und Gipfeltouren. Die Talstation der Seilbahn Vigiljoch ist in knappen 5 Minuten vom Hotel Braunsbergerhof in Lana zu Fuß erreichbar. Oben angekommen werden Sie mit einem unvergesslichen Ausblick über die Bergwelt Südtirols belohnt. Gerne können wir Ihnen jederzeit bei der Auswahl der geeigneten Wandertour in Lana und Umgebung helfen und Sie über die umliegenden Klettergärten informieren. Nicht allzuweit von unserem Hotel in Lana entfernt befinden sich die Südtiroler Dolomiten. Aufgrund ihrer unbeschreiblichen Schönheit wurden sie 2009 zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt und sind sehr gut für Klettertouren geeignet. Im Norden von Meran liegt das Kletterparadies der Texelgruppe und im Westen thront der Nationalpark Stilfserjoch mit der gebirgigen Ortlergruppe. Für Genusskletterer eignet sich die Texelgruppe besonders gut, während geübte Alpinisten sich auch an die Ötztaler Alpen mit Schwierigkeitsgraden bis zu 6 wagen können.

Klettergarten Burgstallknott bei Partschins

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Von der Talstation der Seilbahn Greiterhof in der Vertigenstraße dem beschilderten Weg folgen, der in ca. 10 Minuten um einen Steinschlagdamm herum zur Wand führt. Der Fels besteht aus Gneis. Der Schwierigkeitsgrad der ca. 33 Touren: von 3a bis 7a+, wobei die leichten Routen von 3 und 4 sowie 5c - 6b überwiegen. Ausrichtung der Felswand: Süd

Klettergarten Juval bei Naturns

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Vom Parkplatz in ca. 10 Minuten zum Klettergarten. Der Weg ist ausgeschildert. Die Wandneigung ist abwechslungsreich. Der Fels besteht aus Gneis und ist nach Regen bald wieder trocken. Der Schwierigkeitsgrad der ca. 120 Routen: von 3 bis 8a, wobei der Schwerpunkt bei 6a und 6c liegt. Es gibt 9 Sektoren und auch Bouldermöglichkeiten. Ausrichtung der Felswand: Ost und Nord-Ost.

Klettergarten New Fragsburg bei Sinich

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Weg zum Klassik: Beim Schild Unterweiler/Greiterhof weglos in wenigen Minuten den Wald hinauf zum Ziel. Weg zum Platten: Vom Geröllfeld ein wenig abwärts und links in einen Pfad, diesen aufwärts, durch Felsen, zum Klettergarten. Die Wandneigung ist senkrecht und anliegend. Der Fels besteht aus Porphyr. Der Schwierigkeitsgrad der über 30 Routen: von 4 bis 7a, die meisten liegen im Bereich von 6a und 6b. Es gibt 2 Sektoren. Ausrichtung der Felswand: West.

Klettergarten St.Hippolyt in Naraun

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Vom Parkplatz in ca. einer Viertelstunde auf Weg Nr. 7 zum Narauner Weiher; dort auf einem schmalen Weg zum Klettergarten. Die Wandneigung ist anliegend und senkrecht. Der Fels besteht aus Porphyr. Schwierigkeitsgrad der ca. 20 Routen: 4 bis 7a, die meisten sind 6b-Routen. Ausrichtung der Felswand: West.

Klettersteig Tridentina am Pisciadù

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Eleganter, klassischer, viel begangener Klettersteig, der obere Abschnitt ist schwerer. Dies ist der berühmteste Klettersteig der Dolomiten. Zugang: Vom Grödner Joch, 2.125 m, hinunter Richtung Corvara, an der achten Straßenkehre befindet sich ein großer Parkplatz. Über markiertem Weg (O) geht es zum Einstieg. Der Klettersteig: Mittels fixer Seile überwindet man die Felsabsperrung im Wald. Man geht zwischen zwei großen Felsblöcken hindurch und folgt einem Pfad und Wegweiser zum Fuße des Sellamassivs. Man klettert die ausgerüstete Route am Exnerturm empor, dieser wird dann oben mittels kleiner Hängebrücke wieder verlassen. An fixem Seil und Pfad erreicht man die Pisciadù-Schutzhütte. Abstieg: Über Weg Nr. 666 (Normalweg zur Pisciadù-Hütte) das Setus-Tal hinunter, direkt zum Parkplatz.

Langkofel Hauptgipfel, Normalweg

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Einer der schwierigsten Dreitausender in den Dolomiten. Labyrinthische, abwechslungsreiche Route, verleiht Genugtuung. Zugang: Vom Sellajoch, 2.176 m (Sellajochhaus), mit dem Gondellift zur Langkofelscharte, Toni-Demetz- Hütte, 2.685 m. Über Weg Nr. 525 Richtung Langkofelhütte ca. 100 m absteigen und nach rechts zum sichtbaren „Fassaner Band“ abbiegen, welches uns die Richtung zum Einstieg anzeigt. Abstieg: Längs der Aufstiegsroute, am Gelben Turm einmal abseilen. Man kann nach Belieben öfters abseilen.

Sellagruppe, erster Sellaturm

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Schöner und sauberer Routenverlauf. Zugang: Vom Sellajoch, 2.244 m, östlich des Gasthauses Maria Flora (Richtung Fassatal) einem gut sichtbaren Pfad folgen. An der ersten Abzweigung nach rechts zu einer Ebene mit Felsblöcken, die sich unterhalb der Südwand des Ersten Sellaturms befindet. An der ersten Felswand steigt der Weg schräg hinauf, kurz danach erreicht man eine Grasterrasse und hier rechts zum Einstieg. Abstieg: Längs der Aufstiegsroute, nach Belieben am Ende einmal abseilen zum Sellajoch.